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Konvertiere WEBP direkt im Browser zu AVIF. Kostenlos, sofort und privat – deine Dateien werden nie hochgeladen.
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Du nutzt schon WEBP, suchst aber eine noch kleinere Datei? AVIF komprimiert bei gleicher Qualität meist besser als WEBP, besonders bei Fotografien, bei voller Transparenz. Dies kodiert dein WEBP vollständig im Browser zu AVIF neu.
Beide Formate sind deutlich effizienter als ältere Codecs, aber die auf AV1 basierende Kompression von AVIF schlägt WEBP bei fotografischem Inhalt meist, typischerweise 10–20 % kleiner bei gleicher Bildqualität. Bei einer flachen Grafik oder einem einfachen Icon schrumpft der Abstand, und WEBP kann gelegentlich sogar vorne liegen, da beide Formate solchen Inhalt schon effizient behandeln.
Für eine fotoreiche Website, die schon WEBP nutzt, ist die Umwandlung der schwersten Bilder zu AVIF oft der nächste praktische Schritt, um das Gesamtgewicht der Seite weiter zu senken, ohne wie die Bilder aussehen zu ändern.
AVIF unterstützt bis zu 10 Bit Farbe pro Kanal gegenüber den 8 Bit von WEBP, was sich als weichere Verläufe in Himmeln, Schatten und anderen feinen Farbübergängen zeigt. Beide Formate unterstützen volle Alpha-Transparenz, ein transparentes WEBP-Logo oder -Sticker behält seinen durchsichtigen Hintergrund beim Umwandeln zu AVIF also exakt – nichts wird abgeflacht oder gefüllt.
AVIF zu kodieren dauert für dasselbe Bild tatsächlich deutlich länger als WEBP zu kodieren, eine Folge seiner fortgeschritteneren Kompression, aber da dies nur einmal in deinem Browser läuft und nicht wiederholt auf einem Server, ist der einzige echte Preis eine etwas längere Wartezeit während der Umwandlung selbst.
Die Anzeige-Unterstützung von AVIF ist inzwischen breit – Chrome, Firefox und Edge unterstützen es seit Jahren, und Safari hat es ab Version 16 hinzugefügt –, ein zu AVIF umgewandeltes Website-Bild wird sich also für die große Mehrheit der Besucher korrekt darstellen, eine Reichweite, die schon nah an die von WEBP selbst heranreicht. Was bleibt, liegt vor allem in älterer Software außerhalb des Browsers: Manche Desktop-Viewer, einzelne Design-Tools und bestimmte Content-Management-Systeme öffnen AVIF noch immer nicht, das Behalten von WEBP als Rückfallebene lohnt sich also, wenn das Bild in einer Umgebung funktionieren muss, die du nicht vollständig kontrollierst.
Das WEBP wird vollständig auf deinem Gerät dekodiert und zu AVIF neu kodiert, ein Bild wird also nie an einen Server gesendet, nur um es noch etwas weiter zu komprimieren. Wandle eine einzelne Grafik oder einen ganzen Stapel um und lade die Ergebnisse einzeln oder als ZIP herunter – ein praktischer Weg, aus einer Medienbibliothek, die schon einmal durch WEBP gelaufen ist, noch mehr Ersparnis herauszuholen.
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