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WebP hält Dateien klein, aber viele ältere Editoren, Mail-Programme und Design-Apps öffnen es noch nicht, und aus dem Web gespeicherte Bilder kommen heute ständig als WebP an. Die Umwandlung in PNG gibt dir ein verlustfreies Bild, das sich überall öffnet und die Transparenz behält, im Browser erledigt und ohne etwas hochzuladen.
Die meisten Bilder, die du heute aus dem Web speicherst, kommen als WebP herunter, weil Seiten es fürs schnellere Laden eingeführt haben. Im Browser ist das prima, aber sobald du die Datei in ein altes Programm ziehst — einen betagten Fotoeditor, eine Firmen-Dokumentvorlage, ein Drucktool, manche Mail-Programme — öffnet sie nicht, denn die WebP-Unterstützung kam spät in viele Desktop-Programme.
PNG ist das sichere Ziel: Nahezu alles liest es seit fünfundzwanzig Jahren, es ist verlustfrei und, anders als JPG, behält es die Transparenz, sodass ein Logo oder ein Sticker als WebP nutzbar bleibt, statt zu einem weißen Kasten zu werden.
Da PNG jeden Pixel ohne weitere Kompression speichert, wirft die Umwandlung von WebP zu PNG dabei keine Qualität weg: Das PNG bewahrt genau das, was aus dem WebP dekodiert wurde. Der Preis ist die Größe: PNG ist meist größer, bei einem fotografischen Bild oft ein Mehrfaches, weil es nicht die verlustbehaftete Kompression nutzt, auf die WebP setzt.
Bei Grafiken, Screenshots und allem mit flacher Farbe oder Transparenz ist dieser Abstand klein und lohnt sich; für ein Foto, das du nur ansehen können willst, kann JPG leichter sein. War das ursprüngliche WebP selbst verlustbehaftet, holt das PNG das nicht mehr vorhandene Detail nicht zurück: Es bewahrt das Bild einfach so, wie es ist. Bei einem Screenshot von Text oder einer Oberfläche ist PNG zudem das Format, das die Kanten scharf hält, denn verlustbehaftete Kompression neigt dazu, sie zu verwischen.
Ein häufiger Grund, PNG statt JPG zu wählen, ist die Transparenz. WebP kann einen Alphakanal speichern, und PNG auch, also bleibt jeder durchsichtige Bereich — der Hintergrund hinter einem Logo, die weiche Kante eines Stickers — nach der Umwandlung transparent, statt mit einer Vollfarbe gefüllt zu werden. Das macht das PNG zu einem direkten Ersatz, den du in einem Dokument oder Layout auf jeden Hintergrund legen kannst. JPG kann das nicht, daher ist es das falsche Ziel, wenn Transparenz zählt.
Das WebP wird auf dieser Seite lokal dekodiert und als PNG geschrieben, das Bild wird also nie an einen Server gesendet und nichts nach dem Verlassen behalten. Das hält Grafiken in Arbeit und Kundenmaterial privat und lässt einen Ordner mit WebP-Dateien in einem Durchgang umwandeln, ohne Hin und Her mit der Cloud. Kein Konto und kein Wasserzeichen: Du bekommst ein sauberes PNG zurück, bereit zum Einsatz.
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