Konvertiere Bild direkt im Browser zu JPG. Kostenlos, sofort und privat: Deine Dateien werden nie hochgeladen.
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Unterstützt .jpg, .png, .webp, .avif, .gif, .bmp, .svg, .heic, .ico · Bis zu 50 MB pro Datei
100 % im Browser. Deine Dateien verlassen nie dein Gerät.
Du willst ein Bild in JPG umwandeln, weil ein Formular, ein Drucker oder das Programm auf dem Arbeits-PC nur JPEG annimmt? Hier legst du JPG, PNG, WebP, AVIF, GIF, BMP, SVG, HEIC und ICO zusammen in einen Stapel und bekommst aus jeder Datei ein JPG. Die Umwandlung läuft komplett in deinem Browser, nichts wird hochgeladen. Wie stark komprimiert wird, bestimmst du über einen Qualitätsregler.
Meistens liegen die Dateien nicht sauber nach Format getrennt vor. Im Ordner mischen sich PNG-Screenshots, WebP-Bilder, die du im Browser gespeichert hast, und Fotos vom iPhone im HEIC-Format. Das Portal, bei dem du sie hochladen willst, verlangt aber ausdrücklich .jpg. Du musst nicht für jedes Format einen eigenen Konverter suchen: Zieh alles zusammen auf die Seite.
Das Format erkennt die Seite an den ersten Bytes der Datei, nicht nur an der Endung. HEIC wird mit einer WebAssembly-Version von libheif entschlüsselt, bei ICO-Dateien wird das größte enthaltene Symbol herausgezogen, alles andere liest die Bilddarstellung des Browsers ein, bevor es als JPEG gespeichert wird. Pro Durchgang nimmt die Seite bis zu 30 Dateien mit je maximal 50 MB. Jede Datei wird einzeln umgewandelt, ein defektes Bild zeigt also nur für sich eine Fehlermeldung, und die übrigen werden trotzdem fertig. Zum Schluss lädst du die Ergebnisse einzeln herunter oder über „Alle herunterladen“ gebündelt als ZIP.
Wenn dein Stapel nur aus einem Format besteht, gibt es eigene Seiten mit passenden Details, etwa für HEIC zu JPG oder WebP zu JPG.
JPG komprimiert mit Verlust. Der Regler reicht von 10 bis 100 Prozent und steht anfangs auf 90. Bei 90 Prozent sehen die meisten Fotos in voller Größe unverändert aus. Für Uploads mit einer Grenze von 1 oder 2 MB genügen oft 75 bis 80 Prozent. Unter 60 Prozent zeigen sich Blockmuster im Himmel und an Schrift. Als Anhaltspunkt: Ein PNG-Screenshot eines 1920×1080-Bildschirms hat oft 2 bis 3 MB und landet bei 80 Prozent häufig bei wenigen hundert KB.
Die Größe schrumpft aber nicht immer. PNG und BMP werden meist deutlich kleiner. HEIC, AVIF und WebP arbeiten dagegen schon effizienter als JPG, deshalb ist die JPG-Kopie dort oft größer als das Original. Bei einem iPhone-Foto gewinnst du Kompatibilität, keinen Speicherplatz.
Ist die Quelle bereits ein JPG, wird sie mit der gewählten Qualität neu kodiert und nicht einfach kopiert. Das macht sie kleiner, kostet aber ein wenig Detail. Willst du bei einer .jpeg- oder .jfif-Datei nur die Endung ändern, nimm lieber die Seiten für JPEG zu JPG oder JFIF zu JPG.
JPEG kennt keine Transparenz. Durchsichtige Pixel aus PNG, WebP, GIF, SVG oder ICO werden weiß gefüllt, aus einem Logo mit freigestelltem Hintergrund wird also ein Logo auf einem weißen Kasten. JPG speichert außerdem nur ein einzelnes Bild: Bei einem animierten GIF oder WebP bekommst du das erste Bild. SVG-Dateien werden in ihrer angegebenen Größe gerastert, die längste Seite ist auf 4096 Pixel begrenzt. Meldet der Browser keine Größe, entsteht ein Bild mit 1024×1024 Pixeln. Bei HEIC-Dateien fallen Zusätze wie die Bewegung einer Live Photo und Tiefeninformationen weg, und enthält ein HEIC mehrere Bilder, wird das erste verwendet.
EXIF-Daten wie Aufnahmedatum oder Kameramodell enthält das Ergebnis nicht, weil der Browser die Pixel neu schreibt. Ein JPG mit EXIF-Drehung wird vorher richtig herum gezeichnet. Wenn dir Transparenz oder Animation wichtig sind, behalte das Original oder wandle das Bild in PNG um. TIFF- und RAW-Dateien nimmt die Seite nicht an, weil die meisten Browser sie nicht lesen können.
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