Verkleinere JPG- und JPEG-Fotos mit der Qualität deiner Wahl, bis zu 10 auf einmal, ohne Upload.
Komprimieren Sie mehrere Bilder mit erweiterten Einstellungen. Unterstützt JPEG, PNG, WebP, AVIF und mehr.
Bilder hier ablegen oder tippen zum Auswählen
Unterstützt JPEG, PNG, WebP, AVIF · Bis zu 50 MB pro Datei
Wer ein JPG komprimieren will, hat meist ein konkretes Problem: Das Bewerbungsportal lehnt die Datei wegen des Upload-Limits ab, der Mail-Anhang ist zu groß oder das Handyfoto mit 4.000 Pixeln Kantenlänge braucht Sekunden zum Laden. Lege die Fotos in das Feld, und die Komprimierung startet sofort. Voreingestellt sind Qualität 80 und eine längste Seite von höchstens 1920 Pixeln; das Ergebnis kommt wieder als JPG zurück. Reicht dir die Größe noch nicht, verschiebst du den Qualitätsregler und klickst auf „Einstellungen anwenden“. Die Bilder werden im Browser verarbeitet und nicht auf einen Server hochgeladen.
Ein JPEG teilt das Bild in Blöcke von 8 × 8 Pixeln und speichert feine Strukturen darin umso gröber, je niedriger die Qualitätszahl ist. Bei 80 fällt der Verlust in einem normalen Foto bei normaler Ansichtsgröße kaum auf, die Datei wird aber deutlich kleiner. Gemessen: Ein Foto mit 1200 × 800 Pixeln ging von 224.092 auf 132.872 Byte zurück, also um 41 %. Ein Foto mit 2400 × 1600 Pixeln und 631.537 Byte kam bei 234.132 Byte heraus; hier wirkt zusätzlich, dass die Voreinstellung es auf 1920 × 1280 verkleinert.
Als Faustregel: 85 bis 90 für Bilder, die du später noch bearbeitest oder druckst, 75 bis 80 für Webseiten, Mails und Upload-Formulare, 60 bis 70, wenn eine harte Größengrenze wichtiger ist als Details. Unter etwa 60 zeigen sich Blockkanten in Himmelsverläufen, an Haaren und rund um Text.
Viele Bewerbungsportale und Behördenformulare begrenzen einzelne Uploads, oft auf wenige Megabyte oder weniger; welche Grenze gilt, steht im jeweiligen Formular. Ein Bewerbungsfoto oder der Scan eines Zeugnisses als JPG liegt direkt aus der Kamera oder vom Scanner schnell darüber. Hier hilft ein fester Wert: Öffne „Erweiterte Optionen“, trage unter „Zielgröße“ zum Beispiel 0,2 MB ein, und der Kompressor senkt Qualität und Pixelmaße in kleinen Schritten, bis die Datei darunter liegt. Wie scharf ein Zeugnis nach dem Verkleinern noch ist, hängt vom Scan ab. Schau dir deshalb die Vorschau an, bevor du es abschickst: Kleine Schrift leidet zuerst.
Dass die Dateien auf deinem Gerät bleiben, ist bei diesen Unterlagen mehr als eine Nebensache. Lebenslauf-Foto, Zeugnisse und Ausweiskopien enthalten persönliche Daten, und hier verlässt keine davon den Browser-Tab.
Ein Foto vom Smartphone hat oft 12 Megapixel oder mehr. Auf einem Bildschirm mit 1920 Pixeln Breite ist der größte Teil davon nicht sichtbar. Wer fünf solcher Fotos per Mail verschickt, ist schnell über der Anhangsgrenze vieler Postfächer. Weniger Pixel sparen oft mehr als ein niedrigerer Qualitätswert: Halbierst du Breite und Höhe, bleibt nur ein Viertel der Pixel übrig.
Jedes JPG ist schon einmal durch einen Encoder gelaufen. Ein erneutes Komprimieren bei ähnlicher Qualität spart wenig und kostet etwas Detail, den sogenannten Generationsverlust. Deshalb vergleicht der Kompressor die Größen und gibt dir das Original zurück, wenn das Ergebnis nicht kleiner wäre. Ein Handyfoto mit Qualität 95 hat viel Spielraum, ein von einer Webseite gespeichertes Bild mit Qualität 70 häufig keinen.
Standardmäßig enthält die komprimierte Datei keine EXIF-Daten, also weder Kameramodell noch Aufnahmedatum noch GPS-Standort. Wenn du sie brauchst, aktiviere „EXIF behalten“. Das Foto wird vor dem Kodieren aufrecht gezeichnet, Hochformat bleibt deshalb auch in Programmen Hochformat, die das Ausrichtungs-Tag ignorieren.
Das Ausgabeformat steht auf JPG; ein PNG oder WebP, das du hier ablegst, wird ebenfalls zu JPG. JPG kennt keine Transparenz, transparente Flächen werden weiß gefüllt. Dasselbe Foto mit 1200 × 800 Pixeln kam als WebP bei Qualität 80 auf 93.112 Byte, etwa 30 % weniger als das JPG. Wähle dann im Menü „Ausgabeformat“ WebP, sofern das Formular, in das du hochlädst, es annimmt. Pro Durchgang sind bis zu 10 Dateien mit je 50 MB möglich, „Alle herunterladen“ speichert sie als ZIP. Für ganze Ordner mit bis zu 50 Bildern gibt es die Seite „Bilder im Stapel komprimieren“.
Fotos hinzufügen
Ziehe JPG- oder JPEG-Dateien in das Feld oder wähle sie per Klick aus. Die Komprimierung beginnt sofort.
Ergebnis prüfen
Jede Zeile zeigt alte und neue Größe. Zieh über die Vorschau, um das Bild mit dem Original zu vergleichen.
Einstellungen anpassen
Ändere Qualität, maximale Maße oder Zielgröße und klicke auf „Einstellungen anwenden“, damit alle Dateien neu berechnet werden.
Herunterladen
Speichere die JPGs einzeln oder mit „Alle herunterladen“ als ZIP.
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