Schneide ein Foto quadratisch, auf 16:9, 4:3, 3:2 oder frei zu, direkt im Browser. Es wird nichts hochgeladen.
Grundlegende Bearbeitungswerkzeuge mit Filtern, Drehung und Anpassungen
Bilder hier ablegen oder tippen zum Auswählen
Unterstützt JPEG, PNG, WebP, BMP · oder mit Strg/Cmd+V einfügen · Bis zu 50 MB pro Datei
Zum Bild zuschneiden brauchst du hier nur das Foto: Sobald es geladen ist, erscheint der Zuschnittrahmen. Ziehe an den Ecken, um Rand wegzunehmen, oder wähle ein festes Seitenverhältnis für Profilbild, Folie oder Ausdruck. Wer ein Bild online zuschneiden will, lädt es dafür normalerweise erst irgendwohin hoch. Hier nicht: Der Zuschnitt läuft auf einem Canvas in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät nicht. Das Ergebnis enthält genau die Pixel, die du eingerahmt hast, ohne heimliches Umrechnen. Geladen werden JPEG, PNG, WebP und BMP (bis 50 MB pro Datei, bis zu 5 Dateien), gespeichert wird als PNG, JPG oder WebP. Eine Einschränkung vorab: Das Tool schneidet ein Rechteck aus (oder einen Kreis). Freistellen, also den Hintergrund entfernen und nur die Person oder das Produkt behalten, kann es nicht. Für einen runden Ausschnitt gibt es die eigene Seite /circle-crop-image.
Im Menü „Seitenverhältnis“ stehen „Frei“, „1:1 (Quadrat)“, „4:3“, „16:9“ und „3:2“. Für ein quadratisches Bewerbungs- oder Profilbild nimmst du 1:1 und schiebst den Rahmen über das Gesicht. Der Rahmen behält beim Ziehen seine Form, die Proportionen verrutschen also nicht. Ein Screenshot für eine 16:9-Präsentation wird mit 16:9 zugeschnitten, dann füllt er die Folie ohne schwarze Balken. 4:3 entspricht dem Sensor vieler Smartphones und Kompaktkameras, 3:2 dem von Spiegelreflex- und Systemkameras und dem Abzug im Format 10 × 15 cm.
Ein Verhältnis, das nicht im Menü steht, etwa 4:5 für einen Instagram-Beitrag (1080 × 1350 Pixel), zeichnest du mit „Frei“. Nach dem Anwenden zeigt der Editor die Größe in Pixeln, daran prüfst du das Ergebnis.
Zu Bewerbungsfotos noch ein Hinweis: Die Vorgaben für biometrische Passbilder prüft das Tool nicht. Es schneidet nur so zu, wie du den Rahmen setzt.
Einen eingescannten Brief oder Vertrag bekommst du mit „Frei“ zurecht: Schwarze Scannerränder und das Stück Tischplatte neben dem Blatt schneidest du ab, bis nur die Seite übrig bleibt. Für einen Screenshot musst du nichts speichern. Kopiere ihn in die Zwischenablage und drücke auf dieser Seite Strg+V (am Mac Cmd+V), dann wird er wie eine abgelegte Datei geladen. So bleiben von einem Chatverlauf oder einem Formular nur die Zeilen übrig, die du zeigen willst.
Feinarbeit geht über die Tastatur: Klicke den Rahmen an und verschiebe ihn mit den Pfeiltasten um 1 Pixel, mit gedrückter Umschalttaste um 10 Pixel. Alt+Pfeiltasten ändern die Größe. Mit dem Mausrad oder zwei Fingern zoomst du ins Bild, um eine Kante genau zu treffen.
Beim Zuschneiden werden Pixel entfernt, die übrigen bleiben unverändert. Ein Smartphone-Foto mit 4032 × 3024 Pixeln (12 Megapixel) ergibt als mittiges Quadrat 3024 × 3024 Pixel, rund 9 Megapixel, und jedes davon ist so scharf wie zuvor. Weniger Pixel bedeuten meist auch eine kleinere Datei. Wenn ein Foto knapp über dem Limit eines Upload-Formulars liegt, hilft es oft schon, leeren Himmel über einer Gruppe abzuschneiden.
Details fügt ein Zuschnitt nicht hinzu. Wer ein weit entferntes Gesicht eng ausschneidet, hat danach ein kleines Bild, und auf eine große Fläche gezogen wirkt es weich. Brauchst du eine feste Größe wie 400 × 400 Pixel, schneide hier im richtigen Verhältnis zu und lege die Endgröße danach im Größenänderungs-Tool fest.
Beim Speichern wählst du unter „Exportformat“ zwischen „Wie Original“, PNG, JPG und WebP. PNG ist verlustfrei, bei JPG und WebP bestimmt der Regler „Qualität“ (Standard 92 %) den Kompromiss. Ein BMP ist unkomprimiert: Ein 12-Megapixel-BMP wiegt etwa 36 MB, dasselbe Foto als JPG meist wenige Megabyte.
Dein Browser dekodiert das Bild, schneidet es zu und kodiert es neu. Es geht keine Kopie an einen Server, nach dem Schließen des Tabs ist nichts gespeichert, ein Konto brauchst du nicht. Das ist wichtig bei Ausweisscans, Chat-Screenshots oder Dokumenten mit persönlichen Angaben, von denen du ohnehin nur einen Teil zeigen willst. Drehen, Begradigen oder Helligkeit anpassen kannst du im selben Editor, bevor du herunterlädst.
Bild laden
Ziehe das Bild in das Feld, klicke zum Auswählen oder füge einen Screenshot mit Strg/Cmd+V ein. Der Rahmen erscheint, sobald es geladen ist.
Ausschnitt festlegen
Wähle unter „Seitenverhältnis“ „Frei“, „1:1 (Quadrat)“, „4:3“, „16:9“ oder „3:2“ und ziehe Rahmen und Ecken über den Bereich, den du behalten willst.
Zuschnitt übernehmen
Klicke auf „Zuschnitt anwenden“ und dann auf „Änderungen anwenden“. Der Editor zeigt die neue Größe in Pixeln.
Herunterladen
Stelle „Exportformat“ und „Qualität“ ein und speichere das zugeschnittene Bild mit „Herunterladen“.
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