Dreh ein Foto um 90° nach links oder rechts oder richte es um bis zu 45° gerade aus. Die Drehung wird in die Pixel geschrieben.
Grundlegende Bearbeitungswerkzeuge mit Filtern, Drehung und Anpassungen
Bilder hier ablegen oder tippen zum Auswählen
Unterstützt JPEG, PNG, WebP, BMP · oder mit Strg/Cmd+V einfügen · Bis zu 50 MB pro Datei
Das Handyfoto liegt quer, obwohl du es aufrecht aufgenommen hast? Dann reicht ein Klick auf „Nach rechts drehen“ oder „Nach links drehen“: Jeder Klick dreht um 90°, zwei Klicks ergeben 180°. Wer ein Bild drehen will, weil der Horizont oder ein Scan leicht schief ist, nimmt den Regler „Begradigen“ (−45° bis +45°, in Schritten von 1°). Die Drehung wird auf einem Canvas in deinem Browser direkt in die Pixel geschrieben. Deshalb steht das Foto danach auch dort aufrecht, wo die Ausrichtung des Handys ignoriert wird. Das Bild wird nicht hochgeladen.
Ein Handy dreht die Pixel meist nicht, wenn du es hochkant hältst. Es speichert das Bild im Querformat des Sensors und legt eine EXIF-Angabe dazu: „90° gedreht anzeigen“. Aktuelle Browser und Foto-Apps lesen diese Angabe. Ältere Programme, manche Fotodienste, Mail-Clients und Upload-Formulare tun es nicht, und das Hochformat kommt auf der Seite liegend an.
Hier läuft es anders. Der Browser zeichnet das Foto so, wie es am Bildschirm aussieht, deine Drehung kommt obendrauf, und die Datei wird mit den fertig sortierten Pixeln gespeichert, ohne Ausrichtungs-Tag. Ein Foto mit 4032 × 3024 Pixeln wird beim Drehen um 90° zu 3024 × 4032 und liegt in jedem Programm gleich.
„Nach rechts drehen“ dreht im Uhrzeigersinn, „Nach links drehen“ dagegen. Die rechte Schaltfläche zeigt den aktuellen Stand, etwa 90° oder 270°. Für ein Dokument, das verkehrt herum durch den Einzug lief, klickst du zweimal auf eine der beiden Seiten.
Gescannte Dokumente und Fotos von Papier sind selten exakt gerade. Dafür gibt es „Begradigen“. Weil ein gekipptes Rechteck leere Ecken lässt, zoomt der Editor so weit hinein, dass der Rahmen wieder voll ist, und schneidet dabei einen schmalen Streifen vom Rand ab. Bei einem 4:3-Foto sind das etwa 2,3 % bei 1° und 4,6 % bei 2°, eine kleine Korrektur kostet also kaum Bildfläche. Bei 10° oder mehr wächst der Verlust schnell; dann lohnt es sich, das Ergebnis selbst zuzuschneiden, damit du entscheidest, was wegfällt. Zwischen den Schritten von 1° gibt es keine Zwischenwerte; jeden anderen Winkel baust du aus den 90°-Schaltflächen und dem Regler zusammen.
Drehen ist nicht Spiegeln. Beim Drehen bleibt ein Text lesbar, beim Spiegeln wird er seitenverkehrt. Wenn du ein Selfie umdrehen oder ein Motiv links und rechts tauschen willst, nimm das Tool „Bild spiegeln“.
„Wie Original“ behält JPG als JPG, PNG als PNG und WebP als WebP; BMP wird als PNG gespeichert, weil Browser kein BMP schreiben. JPG und WebP folgen dem Qualitätsregler (voreingestellt 92), PNG bleibt verlustfrei. Ein JPG mit 1200 × 800 Pixeln und 224.092 Byte kam nach dem Drehen mit Qualität 92 bei rund 222.800 Byte heraus, die Dateigröße ändert sich durchs Drehen also kaum. Die Ausgabe enthält keinen EXIF-Block und damit auch keine GPS-Koordinaten. Brauchst du die Kameradaten, behalte das Original.
Decodieren, Drehen und Speichern passieren im Tab. Kein Server bekommt das Foto, nach dem Schließen der Seite bleibt nichts zurück, ein Konto ist nicht nötig. Du kannst bis zu fünf Bilder mit je höchstens 50 MB laden. Die eingestellte Drehung gilt für alle, „Alle herunterladen“ liefert sie gesammelt als ZIP.
Foto laden
Ziehe die Datei auf die Fläche, wähle sie vom Gerät aus oder füge sie mit Strg+V beziehungsweise Cmd+V ein.
Aufrichten
Klicke auf „Nach links drehen“ oder „Nach rechts drehen“, bis das Foto richtig herum steht; für 180° zweimal.
Bei Bedarf begradigen
Zieh den Regler „Begradigen“ um ein oder zwei Grad, bis Horizont oder Blattkante waagerecht sind.
Anwenden und speichern
Klicke auf „Änderungen anwenden“, prüfe das Ergebnis und lade es herunter. Bei mehreren Fotos hilft „Alle herunterladen“.
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