Verkleinere PNG-Dateien und behalte Format und Transparenz, oder speichere ein PNG-Foto als WebP oder JPG. Direkt im Browser.
Komprimieren Sie mehrere Bilder mit erweiterten Einstellungen. Unterstützt JPEG, PNG, WebP, AVIF und mehr.
Bilder hier ablegen oder tippen zum Auswählen
Unterstützt JPEG, PNG, WebP, AVIF · Bis zu 50 MB pro Datei
Hier kannst du PNG komprimieren und trotzdem eine PNG-Datei behalten, mit transparentem Hintergrund. Der Qualitätsregler wirkt bei PNG anders als bei JPG, denn das Format speichert jedes Pixel ohne Verlust. Der Kompressor verkleinert deshalb die Farbpalette. Wenn die Datei ein Foto ist, kannst du sie stattdessen als WebP oder JPG ausgeben lassen. Alles läuft in deinem Browser, es wird keine Datei hochgeladen.
Die eigene Kompression von PNG entfernt nur Wiederholungen, sie wirft keine Bildinformation weg. Wer eine PNG-Datei deutlich kleiner haben will, muss also Farben streichen. Genau das passiert hier: Der Qualitätsregler legt fest, wie viele verschiedene Farben erhalten bleiben, bei 100 sind es bis zu 4.096, beim Standardwert 80 rund 3.300. Screenshots, Logos und Diagramme kommen meist mit viel weniger Farben aus, sie sehen danach praktisch gleich aus und die Datei wird kleiner. Liegt das Ergebnis noch über der Zielgröße, wiederholt der Kompressor den Durchgang mit weniger Farben und etwas kleineren Maßen.
Das heißt: Auch wenn am Ende eine PNG-Datei herauskommt, ist dieser Schritt verlustbehaftet. Bei weichen Farbverläufen und Himmel kann bei niedrigen Werten Streifenbildung auftauchen. Beim Standardwert fällt sie selten auf.
Unsere Testdatei war ein Foto mit 1200 × 800 Pixeln, als PNG gespeichert, 1.601.750 Byte groß. Als PNG mit den Standardeinstellungen blieben 1.032.234 Byte, also 36 % weniger. Als JPG waren es 125.186 Byte, als WebP 91.364 Byte, beides weniger als ein Zehntel des Originals. Ein PNG-Foto mit 2400 × 1600 Pixeln und 4.348.538 Byte endete bei 945.151 Byte, vor allem weil die lange Seite standardmäßig auf 1920 Pixel begrenzt wird.
PNG lohnt sich bei Bildschirmfotos, Oberflächengrafiken, Logos und allem mit scharfer Schrift oder flächigen Farben. Für ein Foto ist es das falsche Format: Da bringt der Wechsel zu WebP oder JPG weit mehr als jede PNG-Einstellung. Wähle dafür unter „Ausgabeformat“ einfach WebP oder JPG und klicke auf „Einstellungen anwenden“.
Durchsichtige Bereiche überleben, solange du bei PNG bleibst oder WebP wählst, denn WebP kennt einen Alphakanal. JPG kennt ihn nicht. Dort werden transparente Stellen weiß gefüllt, aus einem freigestellten Logo wird ein Logo auf einem weißen Kasten. Für Icons und Logos auf Webseiten ist eine WebP-Datei mit Transparenz meist kleiner als das PNG, und alle aktuellen Browser zeigen sie an.
Willst du die volle Auflösung behalten, aktiviere in den erweiterten Optionen „Originalauflösung erzwingen“, sonst werden Bilder mit mehr als 1920 Pixeln an der langen Seite verkleinert. Wäre das Ergebnis nicht kleiner als die Eingabe, bekommst du die Originaldatei zurück, statt einer größeren Version.
Das PNG wird im Browser-Tab gelesen, auf weniger Farben gebracht und neu gespeichert. Auf Screenshots stehen oft Chatnachrichten, Kontonummern oder unveröffentlichte Entwürfe, nichts davon wird an einen Server geschickt. Pro Durchgang nimmt die Seite bis zu 10 Dateien mit je 50 MB an. Für größere Mengen gibt es den Stapel-Kompressor mit bis zu 50 Bildern.
PNG hinzufügen
Ziehe eine oder mehrere PNG-Dateien auf das Feld oder klicke, um sie auszuwählen.
Ergebnis ansehen
Die Datei wird gleich nach dem Hinzufügen mit den Standardeinstellungen als PNG komprimiert, alte und neue Größe stehen daneben.
Ausgabe anpassen
Wähle bei Fotos WebP oder JPG als Ausgabeformat oder senke die Qualität, damit weniger Farben bleiben, und klicke auf „Einstellungen anwenden“.
Vergleichen
Ziehe den Schieber über die Vorschau und prüfe Farbverläufe und Schrift gegen das Original.
Herunterladen
Speichere jede Datei einzeln oder nutze „Alle herunterladen“ für ein ZIP.
Basierend auf Ihrem aktuellen Werkzeug könnten diese ebenfalls nützlich sein